Das System

copyrights: muenchner-webdesigner.deWas ist eigentlich das System of Self-Preservation®?

Das System of self-preservation® (engl.: System der Selbsterhaltung, kurz: S.O.S.) ist das modernste und effizienteste Selbsterhaltungs- und Nahkampfsystem der Welt. Es wurde 2008 erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Es lehrt den weitestgehend unbekannten, jedoch ursprünglichen Kerngedanken des Überlebens realer Gewalt.
Das System of self-preservation® ist nicht zu vergleichen mit herkömmlichen Kampfsportarten, Kampfkünsten oder Selbstverteidigungsmethoden, die lediglich eine unwillkürliche Aneinanderreihung von Techniken darstellen („je Gurt zehn neue Techniken etc.“).

copyrights: muenchner-webdesigner.de„It’s about surviving the real shit“

Es beansprucht den Ruf eines Systems, welches aus Grundsätzen und Prinzipien besteht. Das System of self-preservation® ist kein technikorientierter Kampfkunststil, sondern ein konzeptorientiertes System, das sich durch eine überlegene Kampfführung auszeichnet. Unser Markenzeichen ist die systematisierte Effizienz. Ohne ein klares Handlungskonzept unterscheidet sich auch ein trainierter Kampfsportler nicht von einem Aggressor. Das Resultat zeigt sich durch ein unkontrolliertes aufeinander Einschlagen beiderseits. Wird ohne System gehandelt, so gewinnen zumeist List und Heimtücke. Somit führen Angriffe aus dem Hinterhalt mit Nutzung des Überraschungseffektes oftmals zum Sieg des Aggressors. Dieser Tatsache trägt das System of self-preservation® Rechnung. Erst durch eine systematische Kampfführung haben physisch schwächere Personen eine Chance. Kampfkünste, die zu jeder Zeit eine Taktik verfolgen, die auf Prinzipien aufbaut, um den Gegner strategisch außer Gefecht zu setzten, bezeichnen wir als Systeme.

Miyamoto Musashi schrieb hierzu in „Das Buch der fünf Ringe“:
„Ohne die richtigen Prinzipien kann ein Kampf nicht gewonnen werden“.

Sunzi schrieb im Strategem seines Werkes „Die Kunst des Krieges“:
„Um wie viel geringer ist die Chance des Sieges, bedient man sich keiner Strategie!“

copyrights: muenchner-webdesigner.deÜberlebensstrategie mit modernster Effizienz

Die Kriterien eines Systems erfüllen in der klassischen Welt der waffenlosen Kampfkunst lediglich WingTsun und Aikido. Im Unterschied zu den beiden genannten Systemen, umfasst das System of self-preservation® jedoch alle nur erdenklichen Kampfphasen (Kampfdistanzen), nutzt wesentlich natürlichere Bewegungen und kann nicht erst nach 20 Jahren komplett erlernt sein, sondern bei regelmäßigem Training bereits nach zwei bis vier Jahren!

Das System of self-preservation® wurde nicht entwickelt um einen isolierten Kampfkunsttyp im Ringkampf nach Regeln zu besiegen, sondern um sein Leben mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln nicht nur effektiv sondern vor allem effizient zu verteidigen. Die Strategie des System of self-preservation® beweist sich nicht nur in der Konfrontation mit anderen Konzepten, sondern vor allem in der Auseinandersetzung mit Gegnern, die keinem Konzept folgen. Wir trainieren nicht für Wettkämpfe, Preise, Titel oder Turniersiege, sondern für die Sicherung des eigenen Überlebens. Der zweite Platz auf einem Turnier, wäre in der Realität ein Aufenthalt in der Notaufnahme oder der Tod. Reale Notwehr ist kein Wettkampf bei dem es einen 2. Platz gibt. Aus diesem Grund trainieren wir nicht das Sparring mit einem Partner, sondern den Kampf gegen einen Gegner.

Das System of self-preservation® hält nicht an teilweise Jahrhunderte alten Traditionen fest und nutzt auch keine Etikette, sondern befindet sich in einem Prozess der kontinuierlichen Weiterentwicklung, um den Bedürfnissen der heutigen Zeit gerecht zu werden. Mit „realistischer“ oder „effektiver“ Selbstverteidigung wirbt das System of self-preservation® jedoch nicht, denn effektiv bedeutet noch lange nicht effizient.
Wir unterrichten keine durch Recht und Moral vorab kastrierte Vorgehensweise. Wir tun, was getan werden muss, um eine Situation zu überstehen – gekonnt, kompromisslos und ohne zu zögern. Der mutige Schüler wird zum wahren Wesen des Kampfes zurückgeführt, dem längst vergessenen Ursprung aller Kampfkünste, dem Überleben brachial-martialischer Gewaltsituationen. Er lernt schrittweise die realen Gegebenheiten eines Kampfes kennen (Gefahrenerkennung, Eigensicherung, Umgang mit Adrenalin, Angstkontrolle, rechtliche, psychologische und medizinische Konsequenzen etc.), wobei schwerpunktmäßig mentale und emotionale Komponenten des Kampfes vermittelt werden, wodurch die Persönlichkeit in besonderer Weise gefestigt wird. Wir unterscheiden uns in unserer Denkweise von anderen Künsten und konfrontieren uns selbstkritisch mit der Realität. Wir verschließen die Augen nicht vor der oft traurigen Wahrheit der Gewalt. Wir wollen keine Turniere gewinnen, Preise erkämpfen oder Menschen verletzen. Wir sind Menschen, die sich auf Situationen vorbereiten, in die niemand geraten will und unser einziges Ziel ist es, diese zu überleben.

“ Fail to prepare and you`re preparing to fail “